Die enorme Summe spiegele die derzeitige Situation wider, die auf vorübergehenden Verschiebungen auf dem weltweiten Transportmarkt entstanden sei, erklärte ein Behördenvertreter. Er bemühte sich damit gleichzeitig, Gerüchte zu entkräften, es handele sich um eine neu festgelegte Gebühr für die Passage.
Der Verkehr durch den Kanal hat zuletzt zugenommen, da der Krieg in Iran die Handelsströme stört und Käufer nach alternativen Lieferanten suchen. Dies treibt die Exporte von den USA nach Asien und in andere Regionen an. Trotz der Schwankungen im Welthandel und geopolitischer Spannungen arbeite der Kanal weiterhin zuverlässig, hieß es in der Mitteilung weiter.